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…Eine großar­tige Leis­tung …des nach län­ger­er Pause wieder ein­mal zu hören­den Ensem­bles Schi­rokko. Ihm oblag die von Haydn in einem form­losen Largo angelegte …Real­isierung des Chaos’- schon da ragte aus dem zuver­läs­sig gut und plas­tisch musizieren­den Kam­merensem­ble die glänzend gespielte erste Flöte her­aus. …Am Ende stand nicht enden-wol­len­der Beifall, der mit einem Zitat aus dem let­zten Raphael-Rez­i­ta­tiv unter­strichen wird: »…und es war sehr gut«.

DeWeZet

…in Dud­er­stadt war die Musik von Beethoven in his­torisch­er Auf­führung­sprax­is zu erleben: mit dem Ensem­ble »Schi­rokko« aus Ham­burg, dessen Reper­toire-Schw­er­punkt son­st eher im Barock ange­siedelt ist. Doch das ist über­haupt kein Nachteil, wie die »Pas­torale« gle­ich deut­lich machte. Statt roman­tis­ch­er Wucht besitzt das Ensem­ble einen sehr far­bigen, durch­sichti­gen Ton mit vie­len warm tim­bri­erten Anteilen. Den­noch ist es auch zu scharf akzen­tu­ierten, schmettern­den oder hart grol­len­den Klän­gen fähig, wie die Gewit­ter­szene in der »Pas­torale« ein­drucksvoll bewies. Hier wirkt der Kon­trast zu den entspan­nt-ruhi­gen Vogel­rufen der Szene am Bach vielle­icht noch stärk­er als im mod­er­nen Orch­esterk­lang…

Göt­tinger Tage­blatt

… Indeed, any sort of sound can be made by this ensem­ble. The noto­ri­ous­ly dif­fi­cult tun­ing suc­ceeds with per­fect ease, the sound of the strings is warm and beau­ti­ful — admirable the per­fect real­i­sa­tion of the wind parts. In short, a high­light!

… You will not only hear a clever and very pre­cise inter­pre­ta­tion, with well thought-out sound colours, artic­u­la­tions, lines and so forth. You can also feel the intel­lec­tu­al, spir­i­tu­al and emo­tion­al per­me­ation of the music. That is how the per­for­mance by Ensem­ble Schi­rokko can move so much. One would like to hear more from them.

NDR (North Ger­man Radio)

NDR-Kultur-1

…Das erstaunlich­ste Stück… ist wom­öglich Roy­ers »Air pour les Turcs / La Marche des Scythes« … Da wech­selt ein und das­selbe Motiv zwis­chen Kriegs­ge­heul und zartesten Lamen­ti, und immer wieder über­raschen die Musik­er mit film­reifen Klang­ef­fek­ten. Das Fagott klap­pert vergnügt, die Stre­ich­er tupfen mal fast unhör­bare Fla­geo­lette und rasen dann wieder in atem­ber­auben­der Geschwindigkeit über die Sait­en…

Ham­burg­er Abend­blatt

… Die Musik ist inter­es­sant und sehr unter­halt­sam, oft span­nend, und die Inter­pre­ta­tion mitreis­send. Wir haben es hier mit einem erstk­las­si­gen Ensem­ble zu tun, das Kreativ­ität in der Reper­toireauswahl paart an tech­nis­che Vir­tu­osität und musikalis­che Überzeu­gungskraft.

Toc­ca­ta

Toccata

…Schon im Con­cer­to B-Dur „La Cac­cia“ …von Anto­nio Vival­di fes­selte das Ensem­ble sowohl hin­sichtlich der klan­glichen Homogen­ität wie auch durch rhyth­mis­che Präg­nanz, Stil­sicher­heit und die für die ital­ienis­che Barock­musik unab­d­ing­bare Vital­ität. Mit bemerkenswert­er Vir­tu­osität beließ Rachel Har­ris als Solo-Vio­lin­istin und Lei­t­erin auch dem Orch­ester bre­it­en Raum zu voller Ent­fal­tung, so dass stets eine kam­mer­musikalis­che Ein­heit ent­stand…

West­fälis­ches Volks­blatt

Beau­ti­ful music“ for new cit­i­zens / con­cert by Ensem­ble Schi­rokko Ham­burg in the Refugee Accom­mo­da­tion Kiel: … One can see it as a cipher for the intact­ness of clas­si­cal music and its com­pe­tent per­form­ers, no mat­ter where. Or as an event which does not fol­low an unre­flect­ed four-word sen­tence „We can do it“, but a more mod­est one: „We are doing some­thing.“

KN (Kiel News­pa­per)

…The stan­dard of play­ing is superb through­out, with spe­cial praise for the leader and the oth­er soloists…

The Viol

The-Viol

…It is from now on it becomes clear that Rachel Har­ris and her fel­low musi­cians are pre­pared to illu­mi­nate the baroque idiom with their rhetor­i­cal­ly based musi­cal ges­tures, uncom­pro­mis­ing­ly shin­ing out the very dark­est cor­ners of this essence. High­ly intense and vivid, not suit­able as back­ground music. But unmis­tak­able!

Ron­do

…Den instru­men­tal­en Part zele­bri­erte das glänzend aufgelegte Orch­ester Schi­rokko. Seine Musik­er unter Leitung von Rachel Har­ris liefer­ten den lebendi­gen Beweis, dass die Ein­beziehung his­torisch­er Instru­mente bei entsprechen­der Spiel­tech­nik dieses Ora­to­ri­um zu einem per­fek­ten Klanger­leb­nis steigern kann. Das bele­gen zum Beispiel geheimnisvolle Klang­far­ben von „grauem Dampf“ oder dem „in grauem Schleier her­an­rück­enden Mor­gen­licht“ – bei­de Beispiele aus einem hinge­haucht­en Pianis­si­mo crescendierend entwick­elt.

DeWeZet

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